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Zuckerrohr Mehr

27.04.2005
Das Museum ist erdbebensicher bis Stärke 8 auf der Richterskala gebaut. Im Außenbereich ist Zuckerrohr angepflanzt. Auf der Insel gibt es immer noch sehr viele Zuckerrohrfelder und Rumfabriken.
       

Neues Museum in St. Pierre Mehr

27.04.2005
Vom Meer aus entdeckten wir am Rande von St. Piere ein auffallendes moderenes Gebäude, welches wir uns unbedingt ansehen wollten. Es stellte sich heraus, dass es ein erst vor drei Jahren erbautes Museum ist. Hier sind die Aktivitäten der Vulkane ausgestellt in Film, Bild und Exponaten.
       

Die 1902 zerstörte Kirche Mehr

27.04.2005
Auf Martinique und hier in St. Piere waren wir schon vor dem Start zu den Leeward-Inseln. Wir wollten uns aber noch mal St. Piere ansehen, weil wir uns beim ersten Besuch nicht genügend Zeit genommen haben. Dieser Ort, der 1902 durch den Vulkan Mont Pelee völlig zerstört worden ist, hatte unser Interesse geweckt. Überall Reste von den alten Gemäuern und Kirchen. Von den alten Gassen mit Kopfsteinpflaster führen Treppenstufen zu nicht mehr vorhandenen Häusern. Ein umgekippter Kirchturm versperrt eine Straße zur Hälfte. Neue Häuser, teilweise an den alten Gemäuern angebaut und Ruinen sind hier vereint. Durch die Explosion des Vulkan Mont Pelier wurde die Kirche zerstört.
       

St. Pierre von Norden kommend Mehr

26.04.2005 Aktuelle Position : 14° 44.76' N 061° 11.08' W
Nach dem Tanken verlassen wir Pointe Pitre auf Guadelupe mit dem Ziel Martinique. Wir passieren die Ile de Saintes im Osten und nachts Dominica im Westen. Am folgenden Morgen erreichen wir Martinique und steuern die Bucht vor St. Pierre an.
       

Tanken in der Marina auf Guadelupe Mehr

25.04.2005
Nach den vielen Motorstunden, ohne Wind, mussten wir noch etwas Diesel bunkern, und so sind wir in die Marina von Pointe Pietre gefahren, wo eine Tankstelle ist. Da wir ausklariert waren, und als nächstes Ziel eine nicht französische Insel angegeben hatten, konnten wir zollfrei tanken. ( 61 Cent zu 1 ÊURO )
       

Marktplatz in Pointe Pitre Mehr

24.04.2005
Wie in allen kariabischen Städten gibt es auch in Pointe Pitre einen Markt. Hier werden alle tropischen Früchte und Gewürze angeboten.
       

Bojen vor der Nordbrücke Mehr

24.04.2005
An den Brücken im Süden wie auch im Norden liegen Bojen aus, an denen festgemacht werden kann und dann auf die Öffnung der Brücke gewartet werden muss. Im Norden sind es drei Bojen, im Süden vier Stück. Die südliche Brücke, nahe Pointe Pitre, öffnet um 05:00 Uhr LT. Die nördliche Brücke, nahe dem Flughafen, öffnet um 04:30 und um 05:30 Uhr LT. Die Durchfahrtshöhe bei der Stromleitung beträgt ca. 80 ft.
       

Der River Salais Mehr

24.04.2005
Der River Salee ist ein Mangrovenfluss. Er teilt die Insel Guadelope in den östlichen flachen und westlichen bergigen vulkanischen Teil. Direkt am Fluss liegt auch der Flughafen. Der gesamte Fluss ist betonnt.
       

Hochhäuser Mehr

24.04.2005
Gouadeloupe ist eine französische Insel und vieles ist wie in Europa. Wir ankern vor der Hauptstadt Pointe Pitre. Mit unserem Beiboot fahren wir den River Salee hinauf. Zum ersten mal seit unserer Ankunft in der Karibik sehen wir hier Hochhäuser und im Kontrast davor die Fischerhütten und Fischerboote.
       

Weiter nach Guadelupe Mehr

22.04.2005 Aktuelle Position : 16° 14.11' N 061° 32.1' W
Bei Sonnenuntergang sind wir auf dem Weg nach Guadeluope. Der Mond ist schon aufgegangen und wird uns in der Nacht begleiten und etwas Licht machen.
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