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Happy Hour in Le Marin Mehr

18.02.2005
Erfahrungen werden ausgetauscht. Neue Bekanntschaften gemacht. Es lohnt sich dort hin zu gehen, nur mal nur deutsch zu sprechen
       

Happy Hour in Le Marin Mehr

18.02.2005
Jeden Freitagabend treffen sich in der Bar der Marina Le Marin die Deutschen zum Happy Hour. Es gibt Bier zum halben Preis. Wir sind natürlich auch dort hin und haben einige von unseren Bekannten wieder getroffen.
       

Vorräte bunkern in Martinique Mehr

17.02.2005 Aktuelle Position : 14° 28.06' N 060° 52.33' W
In Martinique, Le Marin bunkern wir unsere Essensvorräte für die nächsten Monate. Hier kann man so wie in Europa alles finden und preiswert einkaufen. Nachdem wir im Süden der Karibik waren, wissen wir, daß man auf manchen Inseln so gut wie nichts kaufen kann. Außerdem ist dazu noch alles sehr teuer. Fleisch haben wir nur tief gefroren vorgefunden. Kartoffeln abgepackt in zwei oder dreier Bündel. Wein ist so teuer, daß wir in den letzten Wochen darauf verzichtet haben. Fast alle Segler füllen in Martinique ihre Vorräte auf.
       

Kommunikation unterwegs Mehr

15.02.2005 Aktuelle Position : 14° 04.63' N 060° 57.49' W
Es geht weiter über Bequia und St. Lucia nach Martinique. Auch unterwegs können wir über Kurzwelle kurze e-mails empfangen und versenden. Somit können wir auch auf dem Schiff immer Kontakt mit unseren Freunden halten. Die meisten Langstreckensegler verfügen über diese Einrichtung. Erfahrungen über gute Ankerplätze und Sehenswürdigkeiten werden so weitergegeben. Ein Internetcafe ist nicht immer erreichbar und die Handys funktionieren nicht überall. Wichtig ist für uns auch der Kontakt nach DE mit unseren Familien, vor allen Dingen, immer erreichbar zu sein.
       

Canuan - Charlstown Bay (SVG) Mehr

12.02.2005 Aktuelle Position : 12° 42.33' N 061° 19.84' W
Der Wind hat es nicht gut mit uns gemeint, kommt aus nördlicher Richtung. Wir fahren unter Motor bis Canouan in die Charlestown Bay. Hier scheint es besonders viele Muscheln zu geben. Sogar die Mauern sind damit verziert.
       

Chatem Bay auf Union Island (SVG) Mehr

10.02.2005 Aktuelle Position : 12° 36.11' N 061° 27.01' W
Wir machen Halt auf Union Island in der Chatham Bay. Es ist nicht besonders viel Wind und wir schaffen gerade noch vor Einbruch der Dunkelheit den Anker zu werfen. Am anderen Morgen stellen wir fest, wie schön es hier ist. Die Bucht ist unbewohnt, nur ein paar Fischer liegen mit ihren Booten hjier. Das Wasser ist klar, bis dicht an unser Schiff kommt eine Schildkröte geschwommen. Der richtige Platz für uns, ein Tag die Ruhe und die Natur zu genießen.
       

Die Prickly Bay Mehr

09.02.2005 Aktuelle Position : 12° 00.0' N 061° 45.64' W
Hier in der Prickly Bay hat der Harrican sehr großen Schaden an den Segelyachten angerichtet. Viele Eigner glaubten bisher, hier ihre Yachten vor Harricans in Sicherheit zu haben. Es stehen noch viele Schiffe ohne Mast. Wir verabschieden uns von der Crew der Mignon, mit der wir von Las Palmas bis hierher zusammen gesegelt sind. Sie werden weiter Richtung Panama segeln. Wir werden bis zu Beginn der Hurricanzeit (Ende Mai) hier in der Karibik bleiben und uns die Inseln oberhalb von Martinique, die Leeward Inseln ansehen. Wäre doch schade, die Karibik zu verlassen, ohne alles gesehen zu haben. Jetzt heißt es, erst mal zügig zurück nach Martinique, noch mal Proviant zu bunkern und dann geht es weiter.
       

Hafenansicht von St George Mehr

09.02.2005
Nach dem kurzen Stop geht es weiter nach Süden in die Prickly Bay. Ein Rückblick auf die Stadt St. George.
       

Tanken des Dindi Mehr

08.02.2005
Wir müssen unser Dingi tanken. Direkt am Ende der Lagune ist eine Tankstelle. Die Mengen werden in US Gallonen (3,785 l) oder in Imp Gallonen(4,546 l) abgegeben. Auch an der Tankstelle sind Schäden vonm Harrican zu sehen.
       

Lagoone in St. George Mehr

08.02.2005 Aktuelle Position : 12° 02.71' N 061° 44.79' W
Die Einfahrt der Lagune von St. George führt durch ein Riff und ist sehr schmal. Die Riffdurchfahrt ist betonnt. Auch hier in der Lagune sind einige Schiffe vom Harrican an Land getrieben worden. Das Wasser und der Grund ist hier sehr dreckig. Kein Platz zum Schwimmen. Beim Anker einholen müssen wir gründlich die Kette spülen.
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