Weltumseglung der SY-PRASLIN
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248 Datensätze  
Set 171 - 180
       
22.08.2013 Sonne 29°C 6 kt NW Aktuelle Position : 38° 48,4' N 015° 14,8' E
Stromboli - Liparische Inseln
Stromboli - Liparische Inseln
Stromboli - Liparische Inseln
Stromboli - Liparische Inseln
Stromboli - Liparische Inseln
Stromboli - Liparische Inseln
Stromboli - Liparische Inseln
Stromboli - Liparische Inseln

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Morgens um 09:00 Uhr verlassen wir den Ankerplatz an der Insel Vulcano, mit dem Ziel Stromboli, eine Insel und eben auch ein Vulkan. Zuerst fahren wir unter Maschine an Lipari vorbei, an deren Nordostseite wird oder wurde Bims abgebaut. Zwischen Lipari und Stromboli liegen noch eigne kleiner und größere Insel und an den Inseln sind auch viel Yachten unterwegs, zumeist Charteryachten. Ab Mittag können wir segeln und kommen dann gegen 16:00 Uhr am Stromboli an und werfen um 17:30 Uhr den Anker an der Südostseite des Vulkan auf 10 m Wassertiefe.Allerdings hält der Anker hier nicht und wir wollen ihn wieder hochziehen, aber die letzten 8 m Ketten inkl. Anker wollen sich nicht heben lassen. Der Anker hat auf dem Meeresgrund was eingefangen! Als nächstes Taucherbrille klarmachen und nachsehen. Der Meeresgrund hier am Vulkan ist schwarz und es ist schwer was zu erkennen, aber man kann groß Betonblöcke sehen und ein Wirrwarr aus Tauen, Seilen, und Drähte liegen auf dem Grund oder Schwimmen leicht auf. Alles Überbleibsel von einen Bojenfeld was hier mal war und anscheinend nicht rentabel war. Wir bauen eine Leine mit einer Kettenschlinge und legen die Kettenschlinge um unsere Ankerkette. Dann Kette soweit einziehen das der Anker sich von Boden abhebt, dann die Ketten schlinge um den Anker bugsieren und die Leine an Deck festmachen. Dann Ankerkette rauslassen und schon war der Anker frei. Wir gehen 100 m weiter und lassen den Anker erneut fallen und dieses mal hält der Anker. Der Ankerplatz am Stromboli ist vollkommen offenes Meer, keiner Abdeckung. Nur bei gutem Wetter ist hier Anker möglich,m heute Nacht liegen ca. 40 Yachten hier auf dem offenen Meer.
       
21.08.2013 Sonne und Wolken 29°C 4 kt NW Aktuelle Position : 38° 28,2' N 014° 57,4' E
Vulcano - Lipari - Liparische Inseln - Italien
Vulcano - Lipari - Liparische Inseln - Italien

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Vom Ankerplatz, dem westlichen in Vulcano kann man den aktiven Vulkan gut beobachten und wenn der Wind aus südlichen Richtungen bläst, dann kam man den Vulkan auch gut riechen, der Schwefel Geruch verbreitet sich dann in der Bucht. Auch mit dem Auge ist der gelbliche Schwefel am Krater Rand auszumachen. Neben Vulcano ist der Stromboli der zweite aktive Vulkan bei den Liparischen Inseln. Am Mittag fahren wir unter Maschine nach Lipari, aber vor dem Ort ist eine Hohe Welle und wir entscheiden uns umzukehren und wieder in die westliche Bucht auf Vulcano zu ankern. Am Nachmittag wird es voll in der Bucht. Wir haben nach unserer Meinung noch einen guten Ankerplatz auf 6,5 m Tiefe bekommen. Dann kommen wir am Tag vorher Wolken und Wind auf, es könnte auch wieder regnen. Aber vor dem regen kommt ja immer zuerst der Wind, und dann sollte man an Bord sein. Wenn der Wind einsetzt, dann sind die Schiffe leicht zu erkennen,m die ihren Anker einfach haben fallen lassen und gut ist. Diese schiffe gehen dann meistens auf Wanderschaft. Anfangs in Italien wunderten wir uns über die Yachten die immer die Fender an der Reling hatten, auf dem Ankerplatz, mittlerweile können wir und das erklären, durch schiffe die auf Drift gehen. Etwas Backbord von uns geht eine Bavaria 46 auf den weg nach achtern, und trifft dann auf ein Jeanneau Sun Odyssey 45. Wir sitzen im Cockpit und passen auf was noch kommt und sehen auch das hin und her der beiden Besatzungen hinter uns. Dann lässt der Wind langsam nach, es fallen ein paar Regentropfen und die Lage normalisiert sich, wir haben diesmal Glück gehabt.
       
20.08.2013 Wolken, Gewitter und Sonne 27°C 4 kt NW Aktuelle Position : 38° 25,2' N 014° 57,1' E
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen
Liparische Inseln, Italien, nördlich Sizilien - Gewitter und Regen

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Am morgen starten wir am Cabo de Orlande, Ziel die Literarischen Inseln und dort als erstes die Insel Vulkano. Im Norden von Vulkano gibt es zwei Ankerplätze. Bei wenig Wind fahren wir heute mal unter Maschine. Auch ist es sehr Diesig. Gegen 1500 Uhr erreichen wir Vulkano und aus dem, Dunst sind richtige graue Wolken geworden und dann brummelt es schon, ein Gewitter zieht auf. Wir machen schon mal vorsorglich alle Luken dicht und dann kommt der regen auch schon, nach über zweit Monaten der erste Regen. Es kommt richtig Wasser von oben. Wir sind inzwischen in der westlichen Bucht angekommen und erst mal im Regen den Anker geworfen, so liegen wir mal gut vorerst. Nach einer Stunde ist der Regen vorbei und wir gehen nochmal Anker auf und wollen in die Nordostbucht fahren. In der anderen Bucht angekommen, sehen wir viel schiffe, alle an Bojen liegen, Ankern ist nur noch auf 20m tiefe oder mehr möglich, so das wir uns wieder in die westliche Bucht auf den Weg machen und dann 40 Minuten später da den Anker auf 9 m Wassertiefe fallen zu lassen. Am Abend ist nochmal leichter Regen angesagt.
       
18.08.2013 Sonne 34°C 5 kt NE Aktuelle Position : 38° 04,4' N 014° 37,4' E
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien
Sankt Agata di Militello, Italien - Sizilien

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Auf dem Weg zu den Liparischen Insel machen wir halt in Sankt Agata di Militello, einem kleinen Ort mit wenigen Touristen. Zuerst fällt uns auf, das die Hafenmole viel länger, bzw. grösser ist als auf unseren Seekarten. Es sind 200 m oder mehr und alles sieht recht neu aus. Wir sind die letzte Stunde unter Maschine gefahren da der Wind sich verabschiedet hat, jetzt fahren wir um die Mole herum und werfen bei 7 m Wassertiefe den Anker in das riesige Hafenbecken, welchen nach NE allerdings noch offen ist. Hier im Hafenbecken liegen noch weiter 5 Yachten vor Anker. Im Hinternteil liegen dutzende kleiner Boote, alle an Bojen, und es gibt einen Taxidienst, von der Pier aus werden die Eigner mit dem Wassertaxi zu ihren Booten gebracht und auch wieder abgeholt. Mit dem Beiboot wollen wir an Land und fahren zum Taxisteg und binden unser Beiboot an der Pier neben den Taxibooten an. Hier an der Pier stehen auch noch weitere Betonklötze, die zur Hafenerweiterung gedacht sind. Wir gehen in den Ort und finden auch einen Supermakt und bekommen dort Brot und auch Wasser. Auf dem Heimweg machen wir noch halt in der Tropical Bar, hier treffen wir auch einige nette Sizilianer.
       
17.08.2013 Sonne 34°C 6 kt NNE Aktuelle Position : 38° 01,6' N 014° 08,6' E
Cefalu nach Osten, Italien - Sizilien
Cefalu nach Osten, Italien - Sizilien

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Am Morgen starten wir von Cefalu. Die anderen Yachten die hier lagen sind schon alle weg. Es ist schwach windig und wir nehmen Kurs Nord, um etwas Abstand zum Land zu bekommen, aber der erhoffte Wind bleibt aus. Wir wir versuchen einiges aber es will nicht so recht vorangehen. Als wir wieder näher an Land sind sehen wir einige Yachten an einer Landzunge liegen. Wir legen uns daneben und liegen ruhig hier und bleiben über Nacht. Nachts ist nur noch ein RIB Schlauchboot in der Bucht, und die haben eine Art Zelt über ihr Boot aufgeschlagen. Am folgenden Morgen geht es weiter, der Wind ist besser von der Richtung her aber schwach. Am Nachmittag fahren wir noch 8 sm unter Machine und erreichen gegen 1800 Uhr Sankt Agata de Militello wo wir hinter der Mole den Anker werfen.
       
14.08.2013 Sonne 34°C 5 kt W Aktuelle Position : 38° 02,3' N 014° 02,2' E

Von Termini Imerese nach Cefalu

Von Termini Imerese nach Cefalu

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Nach einer ruhigen Nacht starten wir am folgenden Morgen gegen 0900 Uhr von Termini Imerese. Heute wollen wir nach Cefalu. Es weht eine leichte Brise aus Nordwest und mit allen segeln kommen wir langsam voran. Neben dem großen Hafenbecken von Termini Imerese ist ein langer Anleger für Tanker, die das Kraftwerk an Land mit Treibstoff versorgen. Die Mole ist nachts befeuert und gut zu erkennen.Am späten Nachmittag haben wir Cefalu erreicht und fahren den Rest um den Ort herum unter Maschine. Als wir die Hafenmole umrunden sehen wir jede menge schiffe, geschmückt und voller Passagiere, wir Anker inmitten der vielen Schiffe. Der Anker ist gerade fest, da startet ein Feuerwerk und alle Schiffe setzen sich in Bewegung, es ist ein Prozession zu Wasser, die hier gerade startet. Später als es dann schon dunkel ist kommen alle wieder zurück in die Hafen Bucht.
       
13.08.2013 Sonne 34°C 5 kt NW Aktuelle Position : 37° 59,2' N 013° 43,0' E
Palermo nach osten
Palermo nach osten

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Nach unserem Besuch in Palermo wollen wir weiter nach Osten, nächstes Ziel sind die Liparischen Inseln die etwas nördlich auf der anderen Seite ( Nordosten ) von Sizilien liegen. Die Wettervorhersage geht von wenig Wind aus nördlichen Richtungen aus, also werden es kleine Distanzen die wir segeln können. Es ist so wie vorhergesagt, noch etwas weniger, und wir fahren nach Termini Imerese, ein Hafen mit einem riesigen Hafenbecklen, in dem wir dann ganz allein Liegen. Ein Stück neben dem Hafen ist eine große Pier, die für ein Kraftwerk ist und wo Öltanker anlegen können. Direkt am Ufer verläuft auch die Eisenbahnstrecke, die Züge fahren am Tag und auch in der Nacht.
       
12.08.2013 Sonne 35°C 6 kt NW Aktuelle Position : 38° 07,1' N 013° 22,3' E
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo
Palermo

Palermo Mehr

Es ist jetzt Mitte August und es ist warm in Sizilien, vor allem ist kein oder sehr wenig Wind und die wärme bleibt stehen. Wir wollen uns dennoch Palermo ansehen. Mit dem Bus Linie 139 fahren wir von Arenella direkt zum Hauptbahnhof "Station Centale ". Am Hauptbahnhof ist man mitten in Palermo. Wir besorgen an einem Infokiosk einen Stadtplan und machen uns auf eigene Faust auf den Weg. Zum Anfang kommen wir auf die Marktstraße , hier wird alles Angeboten, Obst, Gemüse, Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, klimbim , eben alles und der Markt ist groß. Dann kommen wir an einem der Großen Brunnen vorbei, dann am Platz Quattro Canti, und dann sind wir wieder in kleinen Seitengassen. Wir bekommen ein Kaltgetränk und ruhen uns im Schatten ein Moment aus. Nebenan wird ein Haus zum Verkauf angeboten, sieht total verfallen aus, soll aber 350 TEuro Kosten steht auf dem Verkaufsschild, und dann steht da noch, das das Haus nur von aussen verfallen aussieht, innen ist es stabil!!! Nach gut 5 Stunden fahren wir mit dem Bus Linie 139 zurück nach Arenella. Die Fahrkarten bekommt man in allen Tabakladen , die gibt es überall.
       
11.08.2013 Sonne 34°C 5 kt NW Aktuelle Position : 38° 08,9' N 013° 22,4' E
Palermo Arenella
Palermo Arenella

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In einem Vorort von Palermo gibt es ein kleines Ankerfeld wo man vor Anker liegen kann. Ansonsten ist die Bucht von Palermo recht offen nach Norden und Osten. Auf der Mole, die neu gebaut ist, wurde eine Tankstelle eingerichtet. Wir ankern auf der 10 m Tiefe und Sandgrund . Am folgenden Tag machen wir unser Beiboot klar und wollten mal an Land und sehen was so gibt. Mit dem Beiboot fahren wir in die kleine Marina an einen Schwimmsteg und von dort dann den Ort. Das erste was uns auffällt ist der Müll, und davon maßen und es riecht eindeutig. Nicht weit von der Marina entfernt ist eine Bushaltestelle . Nach einem kurzen Rundgang in dem Vorort von Palermo treffen wir uns noch mit einem Seglerpaar aus Kanada, die auch vor Anker liegen und in der Bar der Marina sitzen. Die beiden haben als Kanadier ein Problemen der EU, weil sie nun nur 3 Monate hierbleiben dürfen, dann läuft ihr Visum aus. Früher war das für jedes Land getrennt, und jeweils 3 Monate, das ist jetzt sehr schwierig hier zu segeln in den 3 Monaten. Bleibt nur Türkei oder Afrika anlaufen.
       
10.08.2013 Sonne 34°C 9 kt NW Aktuelle Position : 38° 13,7' N 013° 19,5' E
San Vito lo Capo nach Pallermo
San Vito lo Capo nach Pallermo

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Mit gutem Internet bleiben wir einen Tag in San Vito lo Capo. Am Nachmittag setzt langsam Schwell ein hier in der Bucht. Das bleibt auch so die Nacht über und so machen wir uns um 0730 Uhr morgens auf den Weg nach Palermo. Es sind 15 kt Wind aus Nordwest und eine Welle von ca. 2 m aus gleicher Richtung. So fahren wir mit gerefften Segeln immer noch zwischen 6-7 kt. und in 2 Stunden haben wir die große Bucht, Golfo di Castellammare, durchquert und kommen am Kap Punta Raisi an. Hier ist der Flughafen von Palermo und wir können einige Flugzeuge starten und auch landen sehen. Auch hier ist neben Alitalia auch Ryanair zu sehen. Nach weiteren 2 1/2 Stunden biegen wir nach Süden in den Golf von Palermo ein. Noch ein kleines Stück ( 4 sm ) und wir haben das Ziel für heute erreicht, mit etwas mehr als 6 kt Durchschnittsgeschwindigkeit , gehen neben der Marina von Arenella, einem Vorort von Palermo, vor Anker. ( http://www.alitalia.com/ )
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